AKTUELL

KATASTROPHE ! KATASTROPHE !

Ein Singspiel mit Puppen und Live-Musik für Menschen ab 4 Jahren

Eine Katastrophe kann ganze Gesellschaften treffen, oder einzelne Individuen. So unterschiedlich Menschen sind, so unterschiedlich gehen sie damit um, wenn ihre Welt aus den Fugen gerät.

Katastrophe ! Katastrophe ! erzählt die Geschichte vom tatendurstigen, selbstbewussten Momm und vom übervorsichtigen Schri, die sich gemeinsam auf den Weg machen, das KNURZ zu fangen: die KatastrophalNominellUnglaublicheRiesenZerstörung – kurz KNURZ. Alle reden davon, keiner weiß Genaues. Gemeinsam mit der unzähmbaren Mück suchen sie nach Antworten und finden die Wissa, das tausende Jahre alte allwissende Orakel. Aber kann es ihnen auch sagen, was man gegen das KNURZ tun kann?

Eine humorvolle Geschichte die eine sich anbahnende Katastrophe mit Spielfreude und Lust an Absurditäten in den Fokus nimmt. Ein Stück, das Kindern Mut macht, auch in unruhigen Zeiten mit Freude und Zuversicht die eigenen Wege zu gehen.

Ein Stück von Tine Hagemann & Andrea Kilian und Ensemble

Mit Julia Giesbert, Tine Hagemann, Verena Richter // Regie Andrea Kilian Bühne / Kostüm Michele Lorenzini // Musik / Komposition Verena Richter  Puppenbau Tine Hagemann // Regie-Assistenz Kalinca Vicente // Grafik / Fotografie / Video Arno Friedrich Produktionsleitung Rat&Tat //Vermittlung Barbara von Jagow // 

Gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München und vom Fonds Darstellende Künsteaus Mitteln der Bundesregierung für Kultur und Medien. Mit freundlicher Unterstützung vom BA9 Nymphenburg Neuhausen.

Vorstellungen
Sa, 02.10. um 16 Uhr (Uraufführung)
So, 03.10. um 16 Uhr
Mo, 04.10. um 10 Uhr (Kita, Hort, Schule)
Mi, 06.10. um 14 Uhr (Kita, Hort, Schule)
Do, 07.10. um 10 Uhr (Kita, Hort, Schule)
Do, 07.10. um 16 Uhr

Ort Pathos Theater // Dachauer Str. 110d // 80636 München
Eintritt 5€ Kinder / 7€ Erwachsene // Tickets www.pathosmuenchen.de


„Schlimmes Ende“ auf dem Homunculus Figurentheaterfestival 2021 in Hohenems !!!

Wir spielen am 07.05. um 10 und 14:30 Uhr

Infos unter: https://homunculus.info/programm-236.html


Als die Welt rückwärts gehen lernte

ab 18.12.2020 PATHOS München e. V. Dachauer Straße 110D, 80636 München

Karten: http://www.pathosmuenchen.de/veranstaltung/als-die-welt-rueckwaerts-gehen-lernte/?occurrence=2020-12-19

Ein musikalisches Empowerment mit Performer*innen + Puppenspiel / für alle ab 7 Jahren

Im Zentrum von „Als die Welt rückwärts gehen lernte“ stehen zwei Kinder die Abends mit dem gleichen Gefühl ins Bett gehen: Die Welt nicht zu verstehen. Joshi ist neun und trägt gerne Kleider, Mira mag keine Regeln. Am liebsten will sie sonntags in die Schule und dienstags auf gar keinen Fall. Warum ist die Welt so stinknormal und ultranervig noch dazu? Eines Morgens wachen beide in einer anderen Welt auf. Alles ist umgedreht, aufgedreht und einfach ganz anders.

Die Münchner Autorin Lena Gorelik schreibt ihr erstes Theaterstück für junges Publikum. Eine Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Erwartungen und individueller Lebensführung.

Konzept + Text: Lena Gorelik / Konzept, Regie + Performance: Judith Huber / Konzept, Dramaturgie + Performance: Angelika Krautzberger / Puppenspiel, Puppenbau + Performance: Tine Hagemann / Musik: Marcus Grassl, Toshio Kusaba / Ausstattung: Jelka Plate / Produktionsleitung + Assistenz: Lisa Risch / Video: Arno Friedrich / Technik: Martine Rojina / Dramaturgische Beratung: Katharina Denk / Outside Eye: Lea Ralfs



Wiederaufnahme

Cornelie Müller DEN STIEGLITZ HÖREN

Eine Begegnung mit Leben oder Theater? Von Charlotte Salomon

Wir spielen dreimal vom 13. bis 15. Oktober um jeweils 20:30 Uhrdasvinzenz zu Gast im Pathos | Dachauerstr. 110d | Tickets: https://dasvinzenz.de/dasvinzenz-zu-gast-im-pathos-cornelie-mueller-den-stieglitz-hoeren-1061/

Spiel Ruth Geiersberger – Tine Hagemann – Burchard Dabinnus Raum & Regie Cornelie Müller – Ausstattung & Kostüm Katharina Schmidt Lichtdesign Michael Bischoff – Glasharfe Susanne Menzel – Alexander Wallner

„Eine rätselhafte Collage hat Cornelie Müller mit »Den Stieglitz hören« geschaffen. Tatsächlich erschallt ein Zwitscherkonzert für drei Vogelstimmen, genauso wie eine gellende Glasharfe und deutsches Liedgut in dieser assoziativen Annäherung an Charlotte Salomon. Die in Auschwitz ermordete Malerin war vor den Nazis nach Südfrankreich geflohen und hatte nach einer kurzzeitigen Internierung im Lager Gurs, dem sie mit Glück entkam, aus annähernd 800 expressionistischen Gouachen ein Theaterstück in Bildern montiert, das ihr Leben erzählen sollte. Salomon nannte ihr Werk ein autobiografisches »Singespiel« und versah es mit Hinweisen auf Musikstücke. Cornelie Müller hat in ihrer Spiegelung des Lebens der 1943 in Auschwitz ermordeten Malerin ebenfalls einen Klangteppich gewebt, in dem sich die Geschichte der Familie Salomon wie in einem Kaleidoskop entfaltet.“  (Münchner Feuilleton)


Plakat 4 web

Womöglich Weltfremd

Eine kinotheatrale Wiederverwertung

Regie und Konzept Arno Friedrich
mit Tine Hagemann, Sophie Wendt
Ausstattung Claudia Karpfinger, Katharina Schmidt

Ürsprünglich als „Film im Theater“ in der TamS Garage geplant. Nun hat sich Regisseur Arno Friedrich aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona Pandemie entschlossen, das Projekt gänzlich als Film zu realisieren.

Online-Premiere am 9. Mai um 20:30 Uhr auf www.tamstheater.de
mit freundlicher Unterstützung durch den Bezirksausschuss 12 Schwabing-Freimann

Zwei Frauen fahren auf einem Floß übers Meer. Sie sind schon sehr lange unterwegs, mindestens seit gestern abend oder einem halben Jahrhundert. Sie hatten ein Ziel und sie hatten eine Aufgabe, aber beides scheint sich langsam aufzulösen in der unendlichen Weite des Ozeans. Mit dabei haben sie Erinnerungen, gebannt auf Filmrollen, eine Sammlung von Szenen und Situationen, Figuren, Konstellationen, Räumen. Und einen Projektor haben sie, der diese Erinnerungen nachts auf dem Segel ihres Floßes zu Bildern werden lässt. Bilder aus einem Theater, in dem absonderliche Dinge passieren. Es sind Aufnahmen aus dem TamS Theater, aus Aufführungen eines halben Jahrhunderts: Valentinaden und Brandstiftereien, Weltuntergänge und Riesenblödsinn, Königsdramen, Kassenschlager und Katastrophen. Nacht für nacht sehen sie sich diese Filme an. Versuchen sie ihre Erinnerung wachzuhalten oder ein Geheimnis zu ergründen, oder haben sie einfach nichts besseres dabei?
Unbeirrt fahren sie über das Meer und transportieren diese Bilder und Erinnerungen von einem Ort an einen anderen, von einer Zeit in eine andere, als wären sie ein Vermächtnis.


Wiederaufnahme Schlimmes Ende

von Philip Ardagh

Fr 11., Sa 12., So 13. OktoberFr 18., Sa 19., So 20. Oktober
jeweils um 17 Uhr!

Eintritt 20 €, Kinder bis 15 Jahre 10 €, Familien ab 4 Köpfen bekommen 10 € Ermäßigung
Tams Theater München, Heimhauserstr. 13a
Reservierung 089 34 58 90 oder tams@tamstheater.de

Weil seine Eltern an einer sehr ansteckenden Krankheit leiden (von der sie gelb und an den Rändern etwas wellig werden) soll Eddie Dickens zum wahnsinnigen Onkel Jack und der noch wahnsinnigeren Tante Maud in ihr Haus Schlimmes Ende. 
Als der Onkel ihn mit der Kutsche abholt beginnt eine abenteuerliche Reise, auf der Eddie einen mindestens genauso wahnsinnigen Theaterdirektor, ein ausgestopftes Wiesel mit zwei Namen, einen misstrauischen Polizisten und die Direktorin des Sankt Fürchterlich Heimes für dankbare Waisen kennenlernt. Es grenzt an ein Wunder, dass Eddie die Reise fast unbeschadet überlebt.


Victor oder die Kinder an der Macht

von Roger Vitrac

03. OKTOBER bis 30. NOVEMBER | immer DO, FR, SA | 20:00 Uhr | im theater VIEL LÄRM UM NICHTS in der Pasinger Fabrik | August-Exter-Str. 1, 81245 München | direkt am S-Bahnhof Pasing (Nordausgang) S3 / S4 / S6 / S8

http://www.theaterviellaermumnichts.de, Tel 089 829 290 79

http://www.paspluspillepalle.de

mit Rainer Haustein, Melda Hazirci, Peter Papakostidis, Verena Richter, Sarah Schuchardt, Neil Vaggers, Alexander Wagner Regie Arno Friedrich Bühne & Kostüm Claudia Karpfinger, Katharina Schmidt Dramaturgie Laura Mangels Musik Neil Vaggers Puppenbau Tine Hagemann Licht Jo Hübner Assistenz Ilaria Grillo

Victor, 9 Jahre alt und zwei Meter groß, feiert Geburtstag. Ein Fest mit Familienfreunden, Nachbarn, einem obligatorischen General – und all ihren (ungewollten) Spiegelbildern. Denn nach Aussage der Eltern „schrecklich intelligent“, möchte Victor nicht nur herausfinden „wo der Hammer hängt“, sondern auch wie man selbigen benutzt. Er beginnt die glänzenden Fassaden zu zerschlagen. Man greift nach den Lebenslügen wie nach dem letzten Strohhalm, doch das Kind ist einfach nicht mehr ruhig zu stellen. Während Victor an allen vier Tischbeinen der Familie hobelt und ungebetene Gäste die Luft verpesten, werden Kriege vorbereitet, Affären vertuscht, Lieder geschmettert, in die Tasten gehauen und Verlorengegangenes beschworen. Die Komödie muss mit allen Mitteln am Laufen gehalten werden, die Leute schauen schließlich zu! Zwischen der Unausweichlichkeit einer drohenden Katastrophe, Punk und DADA lässt Victor die Marionetten tanzen und dabei keine Unverschämtheit ungesagt. Das Ensemble feiert einen theatralen Abgesang auf die Welt „wie sie immer war“. Denn Victor hat das Gefühl, die Zukunft ist schon da…


Premiere 10. Juli 2019

Puppenausstattung für „Schusch“ im Teatrul Gong in Sibiu, Rumänien. www.teatrulgong.ro

 

04.05. Reenactment 2:

„Giesinger Schlachten. Das Ende der Bayerischen Räterepublik “

https://www.aka-nyx.de/projekte/100-jahre.php
Treffpunkt vor dem Kulturzentrum Giesinger Bahnhof, 18 Uhr, wir gehen ein einem Erinnerungsgang durch Giesing und enden an der Heilig-Kreuz-Kirche. Anmeldungen bitte unter: info@aka-nyx.deoder 0176-77697772

Nach nur vier Wochen rückten reaktionäre Kräfte an; im Mai 1919 war München von „Weißgardisten“ eingenommen. Es folgte eine Woche von Mord und Totschlag.

Das zweite Reenactment ist der Abschluss von “100 Jahre”. Wir wollen in unserer letzten Veranstaltung erinnern. Auch weil in Deutschland und Bayern bisher kaum an diese 100 Jahre alten Ursprünge der Demokratie erinnert wurden. Und uns dabei fragen, wie wir uns eigentlich erinnern. Als Individuum und als Kollektiv. Gibt es eine neutrale Erinnerungskultur?

In einem Marsch durch Giesing setzen wir den Toten temporäre Denkmäler, überlegen, wofür wir eintreten würden und stellen final die Frage, was gewesen wäre, wenn die Räterepublik nicht niedergeschlagen worden wäre.
Die Bayerische Räterepublik ist Geschichte.

Beteiligte

Konzept und Regie: Dorothea Schroeder
PanoDrama: Anna Lengyel und Judith Garai
Ausstattung: Constanze Knapp
Produktion: Rat & Tat Kulturbüro
Öffentlichkeitsarbeit: Tuncay Acar
Grafik: Ulrich Eisenhofer
Fotografie: Ghafur Sedaghat / Ali Korosh Fazili Bayat
Mit: Susanne Schroeder, Raphael Westermeier, Manuel Boecker und Tine Hagemann

reenactment2_flyer


 

07.04. Reenactment:

„Alles ist möglich. Die Ausrufung der Bayerischen Räterepublik“

https://www.aka-nyx.de/projekte/100-jahre.php

in der Bayern LB, Brienner Straße 18, 18 Uhr, der Eintritt ist frei. Die Platzzahl ist limitiert. Anmeldungen bitte unter: info@aka-nyx.de oder 0176-77697772, die Veranstaltung ist barrierefrei

Wir spielen nach, wie die Macher*innen von damals entschieden, dass JETZT die Zeit reif war für die Räterepublik. Als man im königlichen Schlafzimmer im ehemaligen Wittelsbacher Palais über das WIE nachdachte. Wer wird Vorsitzender? Gibt es eine Zensur? Wer bringt sich ein? Wer ist erschienen? Und wer nicht?

 

Wir rufen die Räterepubik aus. Und bilden auf der Stelle Räte. Keine Arbeiter-, Soldaten- und Bauernräte. Nein, Räte, wie es sie heute vielleicht geben könnte. Wenn WIR jetzt diejenigen gewesen wären, die im Schlafzimmer der Königin zugegen gewesen wären, was hätten wir entschieden? Wir spielen das einmal durch.

 

Ziel ist es, auf jeden Fall ein Gesetz zur Abstimmung zu bringen. Am Runden Tisch? Direkt-Demokratisch? Oder übernimmt vielleicht einer und leitet die Gruppe an?

Beteiligte

Konzept und Regie: Dorothea Schroeder
PanoDrama: Anna Lengyel und Judith Garai
Ausstattung: Constanze Knapp
Produktion: Rat & Tat Kulturbüro
Öffentlichkeitsarbeit: Tuncay Acar
Grafik: Ulrich Eisenhofer

Mit: Susanne Schroeder, Tine Hagemann, Raphael Westermeier und Manuel Boecker

Räte_Flyer


Premiere 2. Dezember 2018 · bis 23. Dezember · Fr bis So · jeweils 17:00 im TamS-Theater (www.tamstheater.de)
SCHLIMMES ENDE von Philip Ardagh
Eddies Eltern leiden an einer sehr merkwürdigen Krankheit, von der sie gelb und an den Rändern etwas wellig werden und nach alten Wärmflaschen riechen. Damit er sich nicht ansteckt, schicken sie ihn zum wahnsinnigen Onkel Jack und der noch wahnsinnigeren Tante Maud in deren Haus Schlimmes Ende.
So beginnt für Eddie eine abenteuerliche Reise, auf der er einen mindestens genauso wahnsinnigen Theaterdirektor, ein ausgestopftes Wiesel mit zwei Namen, einen misstrauischen Polizisten und die Direktorin des Sankt-Fürchterlich-Heimes für dankbare Waisen kennenlernt. Es grenzt an ein Wunder, dass Eddie die Reise fast unbeschadet überlebt.
Ein Familientheaterspektakel mit Puppen, Menschen, Masken und Wärmflaschen und absolut britischem Humor für alle, also wirklich alle ab 8 Jahren.

Spiel und Puppenbau Tine Hagemann und Lorenz Seib · Kostüme Claudia Karpfinger · Licht Barbara Westernach Musik Neil Vaggers · Endregie Andrea Kilian
Eintritt Erwachsene 20 € · Kinder bis 15 Jahre 10 € · Familien ab 4 Personen erhalten 10 € Ermäßigung
Reservierung 089.34 58 90 · tams@tamstheater.de

Vorankündigung in der Süddeutschen Zeitung vom 30.11.2018

Kritik (Süddeutsche Zeitung) vom 3.12.2018


Uraufführung Sonntag 21. Oktober 2018 · 20:30
bis 06. November · So bis Di · jeweils 20:30 im TamS-Theater (www.tamstheater.de)
Cornelie Müller DEN STIEGLITZ HÖREN
Eine Begegnung mit „Leben oder Theater“ von Charlotte Salomon
mit Ruth Geiersberger · Tine Hagemann · Burchard Dabinnus
Raum & Regie Cornelie Müller · Ausstattung & Kostüm Katharina Schmidt · Presse die kulturbananen
Produktion büro für angelegenheiten in Zusammenarbeit mit TamS Theater
Reservierung 089.448 66 93 · cornelie.mueller@web.de

Flyer und Kritiken:


Im TamS-Theater (www.tamstheater.de) gibts jeden Adventssonntag um 17:00 Uhr die schon legendäre Mini-Serie „Macht auf das Türl“ mit dem TamS-Ensemble. 2017 war ich mit von der Partie.

 


FIGUREN